Vampire
Kapitel
1
Wir befinden uns am Stadtrand
von London im Jahr 1624. Genauer gesagt war es der 23 September. Es dämmerte
langsam und ich und meine zwei Schwestern mussten noch nach Hause laufen. Die
Straße war schon jetzt fast menschenleer. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken
mit meinen kleineren Schwestern allein hier zu sein, denn irgendwie hatte ich
das Gefühl beobachtet zu werden. Das Haus meiner Eltern kam nach unzähligen
Minuten endlich in Sichtweite und wir beschleunigten unseren Schritt um möglichst
schnell dorthin zu kommen. Ich blickte mich ein letztes Mal um, um sicher zu
gehen das wir wirklich allein waren. Dann trat auch ich ein. Erleichtert das
nichts geschehen war, denn man hörte in letzter Zeit immer wieder von jungen
Frauen die verschwunden waren und dann Tage später tot aufgefunden wurden. Alle
hatten die gleichen Male am Hals und waren blutleer. Gut ich glaubte
diesen Gerüchten nicht alles, jeder weis doch dass es keine Vampire gibt.
Diese
Gedanken beiseite schiebend setzte ich mich, nachdem ich meinen Mantel abgelegt
hatte, an den Tisch. Meine Mutter hatte gekocht. Zwar nur eine Kleinigkeit aber
wir gehörten auch eher der armen Schicht an. Obwohl wir für unsere Verhältnisse
alles hatten was man brauchte. Das Essen war in vollem Gange als auf einmal von
einer meiner Schwestern das Thema Vampire aufgebracht wurde. Meine Eltern waren
entsetzt und versuchten es alles als Märchen abzutun, doch an ihrem Verhalten
erkannte ich das hier irgendetwas von ihnen verschwiegen wurde. Auf einmal
schichten Sie uns Schwestern in unsere Zimmer.
Mich
meinen Eltern beugend ging ich in mein Zimmer. Meine Schwestern taten es mir
gleich und gingen in das Zimmer das sie sich teilten. Normalerweise war ich
nicht ängstlich aber mir wurde doch immer unwohler bei dem Gedanken das es
etwas gab dass es nicht geben konnte. „Vampire, das ist nur ein Märchen,“ meinte
ich leise zu mir selbst um mich wieder zu beruhigen. Auf einmal war ein kaum hörbares
Klirren an meinem Fenster zu hören. Ich ging hinüber und machte es auf. Unten
vor dem Haus stand meine beste Freundin Elisabeth. „Was machst du hier?“ flüsterte
ich, meine Eltern sollten nichts mitbekommen. „Komm runter wir wollten doch
heute Nacht an den Fluss gehen, du weißt doch heute ist der Tag an dem
angeblich der Mond einem seine Wünsche erfüll,“ führte sie ihre Pläne aus.
„Das ist viel zu gefährlich.“ „Seit wann hast du denn Angst? Es war doch
deine Idee, aber wenn du nicht willst geh ich allein,“ mit diesen Worten
drehte sie sich um zu gehen. „Warte. Ich habe keine Angst. Ich komme, moment.“
Ich holte mir noch meinen anderen Mantel, löschte das Licht und legte die Decke
meines Bettes so damit es aussah als ob ich darin läge. Danach kletterte ich
mit meinem langen Kleid aus dem Fenster. Wie unbequem das war kann man sich ja
denken. Über den Baum der direkt vor meinem Fenster war kletterte ich nun nach
unten, immer darauf bedacht nicht von meinen Eltern gesehen zu werden. Es war
frisch um nicht zu sagen kalt. So zog ich meinen Mantel enger an mich heran.
Immer auf der Hut sah ich mich um. Mein Herz raste und mein Atem war flach.
Elisabeth sah mich etwas verständnislos an. „Was hast du denn? Bist du
krank?“ „Nein aber hast du die Geschichten nicht gehört was hier alles
passiert ist?“ „Du sagst es Geschichten und nichts weiter. Also stell dich
nicht so an.“ So gingen wir nun wieder still neben einander her, bis wir an
den Wald kamen. „Durch den müssen wir noch durch dann sind wir am Fluss,“
meinte sie und stapfte los. Das Gefühl das wir beobachtet wurden nahm immer
mehr besitz von mir. Doch niemand war zu sehen. Gänsehaut durchlief mich. Angst
kroch in mir hoch. So gingen wir weiter durch den dichten Wald bis wir an die
Lichtung kamen durch die der Fluss ging. Erleichtert das nichts geschehen war
seufzte ich. „Na siehst du nichts ist geschehen. Entspann dich,“ Elisabeths
Worte klangen so aufmunternd. Sie nahm meine Hand und führte mich näher an das
Gewässer heran. Ein umgefallener Baum lang am Ufer und so setzten wir uns.
Mir
wurde leichter ums Herz. So sah ich zum Himmel empor. „Wundervoll,“ meinte
ich. Elisabeth besah ich in der Zwischenzeit die Oberfläche des Flusses. Dann
schloss sie die Augen und wie ich annahm Wünschte sie sich etwas. Ebenso
schloss auch ich meine Augen und dachte an, dass was ich mir am meisten wünschte.
Auf einmal schreckte ich auf als ein lautes Geräusch aus dem Wald hinter uns an
mein Ohr drang. Ich sprang auf und das ungute Gefühl war wieder da. Auch
Elisabeth war aufgesprungen und jetzt stand ihr Angst ins Gesicht geschrieben.
„Was war das,“ flüsterte sie mir zu. „Ich weis es nicht,“ musste ich
zugeben. Da war es wieder das gleiche Geräusch aber diesmal aus einer anderen
Richtung. Doch nichts war zu sehen. Panik stieg in mir auf. *Was war das bloß?*
dachte ich bei mir. Da schon wieder. Elisabeth ertrug es anscheinend nicht mehr
und rannte los. „Warte Elisabeth,“ rief ich ihr nach und rannte ebenfalls.
Sie war schneller am Wald und darin verschwunden als ich es gedacht hätte.
Und
als ich endlich auch den Wald erreichte konnte ich sie nirgends ausmachen. Gut
es war dunkel aber durch den Mond war es auch relativ hell. „Elisabeth wo bist
du,“ schrie ich. Da stand ich nun allein im Wald. Aus dem Augenwinkel konnte
ich eine Bewegung rechts von mir ausmachen und drehte mich in diese Richtung.
„Elisabeth?“ flüsterte ich zu mir selbst. Dann bemerkte ich einen Schatten
links an mir vorbeihuschen. Ich bekam nun richtig Angst. Verwirrt und panisch
drehte ich mich und wusste nicht mehr aus welcher Richtung ich gekommen war und
ich welche Richtung ich gehen musste um nach Hause zu kommen. Überall nur Bäume
und wieder war alles still. Doch mir war jetzt noch mehr bewusst das mich jemand
beobachtete als vorher. *Wo kann dieser Beobachter nur sein?* Wieder sah ich
durch die unzähligen Reihen von Bäumen und kniff meine Augen zusammen um
besser zu sehen doch nichts und niemand war da. Ich entschloss mich einfach in
irgendeine Richtung zu gehen. Vielleicht würde ich ja aus diesem Wald
herauskommen. Ich hätte nie gedacht das Nachts alles so fremd wirken konnte was
Tags einem so vertraut vorkam. Mir kam es wie Stunden vor die ich durch den Wald
lief. Auf einmal vernahm ich hinter mir ein Geräusch. Ich drehte mich
blitzschnell um doch nichts. Als ich mich wieder in meine Ausgangsposition
drehte stand vor mir ein Mann. Ich erschrak fürchterlich und verlor mein
Gleichgewicht. Er sah mit einem überlegenen Lächeln auf mich herab. Seine
Augen konnte ich nicht sehen da ihm seine Haare über diese fielen. Ich
schluckte hart. Ich wollte weg von diesem zwielichtigem Mann. So robbte ich wenn
man das so nennen kann nach hinten bis ich an etwas stieß. Es war ein
Baumstamm. Langsam richtete ich mich wieder auf. Er hatte sich in der ganzen
Zeit nicht einmal bewegt sondern mich nur aufmerksam beobachtet. Mein Herz
schlug mir bis zum Hals. Doch er bewegte sich nicht. Ich hielt es nicht mehr aus
und lief weg. Ob er mir folgte konnte ich nicht sagen. Ich wollte es auch gar
nicht wissen ich wollte nur weg, weg von ihm, raus aus dem Wald und wieder nach
Hause. Endlich kam ich an den Waldrand was mich wieder aufatmen ließ da ich den
richtigen Weg eingeschlagen hatte. Kein Geräusch war hinter mir noch sonst in
meiner Umgebung zu vernehmen außer mein Atem der sehr schwer war.
Wie
aus dem nichts packte mich eine Hand am Hals und ich hielt erschrocken den Atem
an. Sie drehte mich mit einem ruck zu sich. *Diese unmenschliche Kraft,* war das
einzige was ich in diesem Moment dachte. Da stand er schon wieder vor mir. Ohne
auch nur einen Mucks von sich gegeben zu haben war er mir gefolgt. Das machte
mir nun wirklich große Angst. Er drückte mich mit Leichtigkeit gegen den nächstgelegenen
Baum und kam mir immer näher. Mit seinem spitzen Fingernagel fuhr er mir einmal
quer über den Hals und nur einen Augenblick später spürte ich etwas warmes
meinen Hals runterrinnen. Es musste mein Blut sein. Warum ich mich nicht wehrte
kann ich nicht sagen. Er hatte mich in seinem Bann. Mit der einen Hand hielt er
meinen Hals weiterhin mit der anderen fing er einen Blutstropfen auf und führte
seinen Finger zu seinem Mund. Er leckte den Tropfen ab. Dann verzog er
genussvoll den Mund. „Ich dachte mir schon das dein Blut köstlich sein muss.
Dein Geruch hat dich verraten,“ meinte er mit seiner gänsehautbereitenden
Stimme. Er löste den Griff um meinen Hals und führte seine Hand zu meiner
Taille. Mein Mund kam meinem Hals immer näher, er leckte das restliche
ausgetretene Blut auf. Ich konnte mich nicht bewegen. Dann hörte er für einen
Augenblick auf. Er sah sich kurz um. Anscheinend kam jemand. So zog er mich mit
sich in den Wald hinein. Da er mir im Moment keine Aufmerksamkeit mehr schenkte
befreite mich das aus seinem Bann und ich kam wieder zu klarem Verstand und
realisierte was gerade passiert war. Womit er nicht gerechnet hatte geschah, ich
schrie. Doch in windeseile zog er mich an sich, presste mir seine Hand auf den
Mund und flüsterte mir ins Ohr ruhig zu sein. Da überkam mich sein Bann
wieder. Ich war wie in Trance. Er ließ mich los weil er sich sicher war ich würde
ruhig sein. Wir wurden verfolgt und nun setzte sich er mit unserem Verfolger
auseinander. Die beiden standen sich gegenüber und der junge Mann war sich sehr
siegessicher was er durch ein höhnisches grinsen bewies. Der andere griff mit
eine Schwert, dass er auf einmal unter seinem Umhang hervorzog, an. Jetzt hatte
ich die Chance zu fliehen was ich auch tat. Ich rannte so schnell ich konnte.
Ich konnte das Geräusch von sich kreuzenden Klingen noch eine weile hören. Als
ich aus dem Wald raus war musste ich einen Hügel hinauf was doch sehr an meinen
Kräften zehrte.
Oben
angekommen erlaubte ich mir einen Blick zurück zum Wald zu werfen. Ich atmete
tief durch. Froh mit dem Leben davon gekommen zu sein ging ich weiter. Links von
mir war ein Abhang der etwa 7 Meter in die Tiefe ging. „Annette,“ rief es
hinter mir und ich drehte mich um. Doch nichts, niemand war da, wie schon so oft
in dieser Nacht. Da schon wieder. „Annette.“ Es als Einbildung abtuend
wollte ich weitergehen als wie aus dem nichts der junge Mann von vorhin vor mir
stand. Ich erschrak wieder fürchterlich und leider fiel ich diesmal nicht nur
zu Boden sondern den Abhang hinunter. Da ich so nah an der Abhangswand war schürfte
ich mir meine Hand auf und zerriss mein Kleid. Mich schon vorbereitend auf die
harte Landung kniff ich die Augen zusammen, doch ich wurde sanft aufgefangen und
förmlich nach unten getragen. Die Augen öffnend sah ich ihn wie er mich
aufgefangen hatte und nach unten schwebte. Zwei schwarze Flügel trugen ihn nach
unten. Ich konnte es nicht glauben nun bestand kein Zweifel mehr er war kein
Mensch. Unten angekommen ließ er mich runter, drückte mich aber gleich wieder
gegen die Wand. Was ich dann bemerkte war das er ein schmerzverzerrtes Gesicht
machte. Bei näherer Betrachtung konnte ich sehen das er eine Fleischwunde an
der rechten Seite seines Bauches hatte. Er atmete schwer. Seine Haare fielen ihm
wieder ins Gesicht. Ich konnte nicht anders als sie ihm zur Seite zu streifen.
Seine wunderschönen, leuchtend blauen Augen kamen zum Vorschein. Doch er sah
mich nicht direkt an sondern als ich seinem Blick folgte merkte ich das er
meinen Hals anstarrte. Sein Blick wanderte nach oben und er traf meinen. Ich
hatte meine Hand auf seine Wange gelegt. Ich schluckte noch einmal bevor ich
mich nun traute ihn anzusprechen. „Bist du ein Vampir oder ein anderes
Wesen?“ Als Antwort öffnete er nur kurz seinen Mund und seine scharfen Eckzähne
kamen zum Vorschein. *Ein Vampir also,* dachte ich bei mir. „Halt still,“
meinte er leise und da war dieser Bann wieder. Mein Verstand schaltete sich aus
und ich tat was er sagte. Er kam mit seinem Mund meinem Hals immer näher, so
dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte und das löste in mir eine Welle
von Gänsehaut aus. Ich schloss die Augen und bereitete mich schon auf den
Schmerz der gleich folgen würde vor, doch in diesem Moment spürte ich nur
seine Lippen auf meiner Haut und wie er leicht an ihr saugte. Das ließ mich
alles vergessen und ich entspannte mich. Seine Hand hatte er wieder um meine
Taille gelegt und zog mich näher an sich heran. Dann folgte was kommen musste
er Biss zu. Ich zog scharf die Luft an. Nach kurzem gewöhnte ich mich an das
Gefühl und zu meiner Verwunderung genoss ich es sehr. Auf der anderen Seite
merkte ich wie mich meine Kraft verließ und ich ohnmächtig wurde.
Es
mussten Stunden vergangen sein bis ich wieder aufwachte. Auf jeden Fall war ich
nicht mehr in dem Abgrund sondern lag auf einem Bett. Gerade als ich mich
aufsetzen wollte überkam mich starker Schwindel. Ich musste viel Blut verloren
haben. Doch wo war ich. So gut es ging sah ich mich um. Ein Feuer brannte im
Kamin und erhellte das sonst so dunkle Zimmer. Die Vorhänge waren zugezogen.
Das Bett in dem ich lag war groß und weich.
Die
Tür des Zimmers wurde geöffnet und der junge Vampir trat ein. „Mein Gast ist
also endlich aufgewacht,“ stellte er mit einer freundlichen Stimme fest die
mich gleich wieder gefangen nahm. „Wie geht es euer Wunde?“ erkundigte ich
mich als erstes. „Welche Wunde?“ meinte er nicht verstehend von was ich
sprach. „Ach du meinst die hier,“ mit diesen Worten hob er sein Hemd „sie
ist bereits verheilt, dank dir.“ *Was habe ich denn mit seiner Genesung zu
tun? Und wieso ist es so schnell verheilt?* diese Fragen spuckten in meinem Kopf
umher. Er setzte sich aufs Bett zu mir und legte seine Hand auf meine Wange.
„Dein Blut.“ Ich sah zu ihm auf. „Warum bin ich hier?“ „Weil ich dich
hier her gebracht habe und möchte das du bei mir bleibst.“ „Aber das geht
doch nicht,“ meinte ich einen neuen Versuch unternehmend mich aufzurichten und
diesmal gelang es mir. „Oh doch das geht. Aber zuvor musst du dich
meinesgleichen anschließen.“ Dieser Satz schockte mich. „Anschließen?“
„Du musst ein Vampir werden aber ich kann dich nicht zu einem machen das kann
nur Kaname unser Anführer.“ „Was ist wenn ich nicht will?“ Er zog eine
Augenbraue nach oben. „Heute Nacht hatte ich nicht das Gefühl du würdest
nicht wollen. Ich habe versucht dir deinen Wunsch zu erfüllen.“ Jetzt starrte
ich ihn mit weit geöffneten Augen an. „Mein Wunsch? Woher wisst ihr?“
„Dein Wunsch dran bis zu mir vor.“ Ich musste hart schlucken, er wusste über
mein tiefstes inneres bescheid. „Wo ist Elisabeth und wie geht es ihr?“
lenkte ich vom Thema ab. „Sie ist wohlbehalten zu Hause und erinnert sich
nicht an die gestrige Nacht.“
Ich
sah auf die Bettdecke und dann zurück zu ihm. Er hatte ein schlankes,
wohlgeformtes Gesicht. Es stimmte schon, was man über die Geschöpfe der Nacht
sagte sie waren außerordentlich schön. Seine blauen Augen strahlten eine
unglaubliche Energie aus und sein Mund, wie gern ich ihn geküsst hätte, diesen
schönen Mund. „Du musst dich entscheiden ob du ein Vampir sein willst oder
nicht und zwar bis morgen.“ „Was so bald schon.“ „Kaname wird morgen
hierher kommen.“ „Was macht ihr mit mir wenn ich mich dagegen entscheide.“
„Das würde ich sehr bedauern, dann müsste ich dich töten oder dich für
immer hier behalten bist du an schwäche von allein stirbst.“ Ich seufzte.
„Annette wenn du auf dein Herz hörst wirst du die richtige Entscheidung
treffen,“ meinte er, lehnte sich zu mir und küsste mich. Als er sich löste
fragte ich: „Woher weißt du meinen Namen?“ „Ich beobachte dich schon seit
du ein kleines Kind bist. Du kannst dich nicht mehr daran erinnern aber ich habe
dich vor 20 Jahren schon mal getroffen und dich aus den Klauen eines anderen
Vampirs gerettet.“ Als er dass sagte machte mein Herz einen Sprung. „Damals
habe ich deine Erinnerung ausgelöscht. Doch vorher hast du mir deinen innersten
Wunsch erzählt.“ „Das ich ein Vampir sein will,“ sprach ich meine
Gedanken laut aus. „Dein Wunsch hat sich sicher im Laufe der Jahre etwas verändert
aber nicht grundsätzlich.“ Er lehnte sich zurück, lächelte und meinte:
„Ich muss dir sicher sehr unhöflich vorkommen, da ich mich noch nicht
vorgestellt habe. Ich bin Makoto.“ Sichtlich irritiert und überfordert mit
den ganzen Informationen antwortete ich nicht.
to be continued ...